14. Dezember 2002, Volleyball

Hip-Hopper das Highlight bei Weihnachts-Volleysause

Wie schon in den vergangenen Jahren veranstalteten die Volleys auch diesmal wieder eine gemeinsame Nikolaus-Weihnachts-Jahresabschluß-Volleysause mit einem Schleifchenturnier quer durch alle Altersgruppen und Spielstärken.

die Jüngsten

Das Highlight in diesem Jahr bildeten jedoch die "Gast-stars": Die Kinder der Hip-Hop-Tanzgruppe von Liane Reinsch hatten ihren ersten triumphalen Auftritt in der Öffentlichkeit. GruppenbildDementsprechend barst unsere kleine Halle beinahe vor Vol-leyballern, Tänzerinnen und Tänzern, Eltern, Verwandten und neu-gierigen Zuschauern. Allein begeisterte Zuschauerüber 50 (!!!) tanz-begeisterte Kids gaben ihr Bestes.

die Mittleren
die Großen

02. - 03. November 2002, Radler

Kultur-Wochenende in Weimar (Text von Michael und Bilder von Gerhard)

Am ersten Novemberwochenende unternahmen die Sattel-schlepper einen zweitägigen Kulturtrip nach Weimar/Thürin-gen. Nach ca. zweistündiger Fahrt hatten wir Weimar erreicht und nach mehrmaliger Umrundung des Bahnhofs auch unser Hotel, das Köstrizer Schwarzbierhaus gefunden. Nach einer kurzen Begegnung mit den Herren Goethe und Schiller in der Fußgängerzone stärkten wir uns in unserer Unterkunft mit Schwarzbiersuppe, deftigem Schwarzbierfleisch und leckerem Schwarzbierbraten. An-schließend bezogen wir die Zimmer in dem uralten Fachwerkhaus, die uns alle angenehm überraschten, und stürzten uns in das geplante Kulturprogramm.

Unsere Stadtführerin Frau Peyer empfing uns pünktlich um 15.00 Uhr vor dem Hotel mit einem freundlichen Lä-cheln und erzählte uns von ihrer Stadt, zeigte uns Thea-ter, Goethe/Schiller-Denkmal (kannten wir schon), Häu-ser, Gaststätten, Stadtpark u.s.w. Nach gut zwei Stunden waren wir erfroren und nass, denn es regnete während der ganzen Stadtbesichtigung in Strömen, aber dennoch beeindruckt. Nach einer Tasse heißen Kaffees zog sich jeder in sein Zimmer zurück, etwas Ruhe brauchte der Mensch. Am Abend trafen wir uns im Hotelrestaurant zum nächsten kulturellen Ereignis, dem Studium der Ess- und Trinkgewohn-heiten der Thüringer und ergaben uns schließlich nach einigen Gläschen der Müdigkeit.

Nach erholsamer Nacht und ausgiebigem Frühstück räumten wir unsere Zimmer. Als letzten Punkt hat-ten wir die Besichtigung des Etterberges auf dem Programm,wo sich die Gedenkstätte des KZ Buchen-wald befindet. Nach zwei Stunden Besichtigung be-gaben wir uns nachdenklich auf die Heimreise.
Unterwegs waren sich alle einig, dass sich unsere Tour nach Weimar gelohnt hatte, man wiederkom-men wolle und wir lobten unseren Gerhard, der diesen Ausflug so hervorragend organisiert hatte.

 

20. Oktober 2002, Volleyball

Knie-Schoner beim 1. Turnier der Black Horse Blockers

Die Knie-Schoner in HaimbachAnnette, Conny, Petra, Susanne, Klaus, Marcus, Thorsten von den Knie-Schonern waren mit dabei als die Haimbacher Black Horse Blockers ihr erstes Turnier veranstalteten. Nach sehr ausgegliche-nem Turnierverlauf (die Plätze 2-7 trennten nur wenige Pünkt-chen) verloren die Buchonen leider den Kampf um Rang 5 und be-legten schließlich den sechsten Platz. Der Turniersieg ging an die "Flöhe" aus Berfa.

 

28. September - 03. Oktober 2002, Volleyball

2. Eiblschrofn-Turnier in Schwaz/Tirol

Bei unserer Ankunft am Freitag wurden wir zunächst vom wie immer gut gelaunten Roli emp-fangen, der uns auch die Unterkünfte organisiert hatte. Zum Quartiermachen war aber we-nig Zeit, da Fritz und Gundis uns alle noch am Abend zum Essen eingeladen hatten (vielen Dank noch mal!).


Um ein Bild genauer anzusehen, klickt einfach drauf!


Am Samstag blieb nach dem Frühstück und der Besichtigung der jeweiligen Quartiere noch etwas Zeit für ein paar Besorgungen und einen kleinen Stadtbummel, da das Turnier erst mittags begann. Nach den Vorrundenspielen war dann am Abend im "Palazzo" für eine tolle Fete gesorgt, mit Livemusik und Tanz. Als das "Palazzo" endlich schließen musste, zog die Corona kurzerhand um in die "Bierpumpe", wo die Feier dann noch einen langen und feuchten Ausklang nahm. (Schönen Gruß an Roli, der es sich nicht nehmen ließ, mir noch um halb Vier in der Früh das Dreyling-Haus zu zeigen!)
Am Sonntag wurde das Turnier in Herrgottsfrühe mit einem gemeinsamen Frühstück der schwer gezeichneten Nachtschwärmer in der Halle fortgesetzt (Bilder zensiert). Die letzten Spiele wurden gegen Mittag bereits von den beinahe undurchdringlichen Knoblauchwolken des Nudelbuffets vernebelt. Die Kochdüfte ließen manchen so den Magen knurren, dass sie kaum noch die Schiedsrichterpfeife wahrnahmen.
Montag fuhren wir nach Innsbruck u.a. in den Alpenzoo, zum Goldenen Dach, ... - Abends hatten wir uns noch einmal mit unseren Gastgebern zu einem Freundschaftsspiel verabredet. Dienstag mußten leider die meisten eine Auszeit nehmen, da unter uns ebenso wie unter den Einheimischen ein heimtückischer Virus krassierte.
Glücklicherweise war dieser Zustand aber nicht von Dauer, so dass wir schon am Mittwoch wieder zusammen bei strahlendem Sonnenschein das Sonnwendjoch in Angriff nehmen konn--ten, einen echt kuriosen Museumsfriedhof besuchten und die kleinste Stadt Österreichs Rat-tenberg besichtigten. Am Abend trafen wir uns dann noch einmal mit unseren freundlichen Gastgebern zum genüsslichen Abschiedsessen, um uns dann am Donnerstag wieder auf die Rückreise zu begeben.

 

23.-25. August 2002, Fußball/Volleyball

Ein Super-Wochenende für Buchonia

Das bislang erfolgreichste Wochenende des Jahres für Buchonia begann am Freitagabend mit dem 2:1-Sieg der Fußball-Herren gegen den Türkischen SV. Am folgenden Sonntag konn-te unsere Mannschaft dann auch noch auf eigenem Platz mit 3:2 gegen die SG Elters/Eck-weisbach gewinnen, nachdem sie zunächst mit 0:2 zurückgelegen hatte. Die Tore für Bucho-nia schossen Jörg Freier, Igor Papez und Toni Haessler. Nach einem ziemlich mißglückten Saisonstart steht Buchonia damit wieder auf einem mittleren Tabellenplatz und darf auf mehr hoffen. Dieser Doppelerfolg sollte jedenfalls für Auftrieb sorgen.
Gleichzeitig waren auch die Volleyballer (Birgit, Frauke, Heike, Kathia, Susanne, Andrzej, Frank, Klaus und Ralph) erfolgreich. Das Team "Full-da" gewann am Wochenende wie schon im Vorjahr (wenn auch denkbar knapp) das Freiluftturnier auf der Seewiese in Friedberg. Bemerkenswert war auch die Leistung der Veranstalter vom Skiclub Friedberg, denen es irgendwie gelang, am Sonntag sogar ein Frühstück zu zaubern, obwohl in der Nacht das Clubheim gebrannt hatte.

 

17. August 2002, Volleyball

Knie-Schoner können Pokal nicht verteidigen

Die Knie-Schoner (Andrea, Annette H., Conny, Friederike, Petra, Bruno, Klaus und Michael) mußten leider ihren im vergangenen Jahr in Rengersfeld errungenen Pokal wieder an die Knöarz-Böök aus Gersfeld abgeben. Die Knöarz-Böök gewannen den Pokal damit schon zum fünften Mal in sechs Jahren.

 

11. August 2002, Volleyball (von unserem Steinataler Korrespondenten Ralph)

Erste bei der Suchfahrt, Zweite beim Beachvolleyball

Laut Einladung sollte das Turnier auf der Beachvolleyanlage der Melanchnon-Schule in Steinatal stattfinden. Nachdem weder im Routenplaner noch auf der Karte Steinatal zu finden war, sind wir erstmal Richtung Ziegenhain gefahren. Unterwegs mussten wir fest-stellen, dass es gar keinen Ort Steinatal gibt, sondern dass dies lediglich ein Landschafts-name ist. Zum Glück ist die Melanchnon-Schule im Steinatal gut ausgeschildert. Wir waren schließlich um 8:30 Uhr an der besagten Schule und wunderten uns, dass noch keine Autos der Gastgeber oder anderer Mannschaften dort zu sehen waren (Spielbeginn lt. Einladung um 9:00 Uhr).
An unserer Intelligenz zweifelnd kamen wir nach einigen Orientierungsfahrten auf die Idee, doch den Ausrichter anzurufen, wo denn nun das Turnier stattfinde. Der polnischen Mutter-sprache mächtig, rief Andrzej dann Marek Paluszak von den Steinatalern an, der uns nach einigen "## ?*xHg§ ed ?? jaa mmh mmh ok " dann den Weg ins Schwimmbad Neukirchen zeigte. Dort angekommen, wurden wir von völlig übernächtigten Gastgebern mit dicken Augen mit den Worten begrüßt " Na, Ihr seid ja schon da. Das Turnier beginnt wohl heute etwas später, da wir bis um 4:00 Uhr noch gefeiert haben ".
Gut, dachten wir, spielen wir uns halt etwas ein. Nach 1,5 Stunden also um 10:30 Uhr ließ dann Marek verlauten, dass es nun bald losgehen würde. Vermutlich aufgrund unserer Äuße-rungen, dass wir noch nicht gefrühstückt hätten wegen des ursprünglich sehr frühen Tur-nierstarts, lud uns Marek noch zum Frühstück ein. - Gegen 11:00 Uhr wurde beschlossen, das Turnier aufgrund der fortgeschrittenen Zeit auf dem Beachfeld im Schwimmbad und zusätz-lich auf dem 2 km entfernten Beachfeld am Sportplatz auszutragen. Wie es das Losglück wollte, mußten wir Fuldaer natürlich wieder unsere Sachen packen und zum Sportplatz fahren.
Nach kurzer Bekanntgabe der Turnierregeln (Hallenregeln, Legen verboten) und des Spiel-modus (2 Sätze bis 15) hatten wir unser erstes Spiel gegen eine Top-Mannschaft aus Treysa (hatte noch am Sonntag nachgemeldet - leider). Wir gewannen den ersten Satz 15:12 und ver-loren den zweiten 12:15 !!! (Ralph wurde hier schon leicht nervös). Das zweite Spiel gegen die Steinataler verlief dann ganz wie geplant mit 2:0 für Full-Da. Auch im dritten Spiel gegen ei-ne Abordnung der Thüringer Klöße konnten wir mit 2:0 als klarer Sieger das Feld verlassen. Wir waren daher nach der Vorrunde Gruppenerster und spielten um Platz 1-4.
In der Zwischenrunde trafen wir auf den Gruppenzweiten der anderen Gruppe (angereiste Mannschaft aus Polen), welche wir mit 15:5 und 15:8 klar besiegten. - Wir waren im Endspiel, jaaaaaa (Ralph nun hoch zufrieden)!!!
Hier trafen wir (wir hatten es bereits befürchtet ) wieder auf unseren Gruppenzweiten (die Mannschaft aus Treysa). Diese hatten sich mittlerweile noch Verstärkung in Form eines alko-holisierten 1,95m-Mannes geholt. Im ersten Satz des Endspiels (hier 2 Gewinnsätze) spielten wir gut auf, aber beim Stand von 5:5 ging plötzlich gar nichts mehr (viele Eigenfehler) und der Gegner zog davon. Nach 20 Min mußten wir uns mit hängenden Köpfen und 12:15 geschla-gen geben. Im 2. Satz wieder top angefangen, und ... auch gut weitergespielt haben wir Dank der tollen Aufgabenserie von Kathia den Gegner völlig überraschend mit 15:8 geschlagen. Nun der alles entscheidende 3. Satz: Wieder gut ange-fangen (Ottes hat hinten alles rausgekratzt was kam) ... dann einige Angriffe ins Netz, einige gegnerische An-griffe bei uns rein und schon lagen wir mit 9:7 hinten. Dann ging es so hin und her bis wir letzendlich mit 15:13 diesen letzen Satz an die GUTEN aus Treysa ab-geben mußten.
Trotzdem total zufrieden mit diesem hervorragenden
2. Platz ging es zur Siegerehrung. Wie sich da heraus-stellte, waren die Turniersieger allesamt Punktrunden-spieler (1x Landesliga, 1x Bezirksoberliga, 2x Bezirks-liga). Wir waren deshalb aber nicht sauer und ließen hoch zufrieden mit ein Paar Donuts von Corinna und ´ner Tasse Kaffee einen tollen Tag aus-klingen
(von links: Ottes, Ralph, Kathia, Andrzej und im Vordergrund Manager Oliver).

 

03.-04. August 2002, Volleyball

18. Zissel-Turnier der ACT Kassel

Das traditionsreiche Turnier der ACT Kassel wurde erstmals auf Sand ausgetragen, denn dem Wetter angemessen fand das Geschehen auf den Beachfeldern des benachbarten Auebades statt. Mit dabei waren 12 Mannschaften, gespielt wurde allerdings in 6er-Teams nach normalen Volleyballregeln. Als "Wir sind Full-da" waren angetreten Anne, Heike, Kathia, Susanne, Dirk, Fiete, Frank, Klaus, Ralph, Uwe und Edi als Anpeitscher. Vielleicht lag es an unseren neuen Trainingsmöglichkeiten auf dem Beachfeld, vielleicht auch am abendlichen Caipirinha-Doping: Full-da belegte Platz 2 hinter den Baggerraten aus Berlin, vor den Gastgebern vom ACT. Die folgenden Plätze belegten die Teams aus Marsberg, Nürnberg, Wesel, Korbach, Münster und Köln.

 

29.-30. Juni 2002, Volleyball

Platz 2 in Mensfelden

Nach zwei ersten Plätzen in der Vor- und Zwischenrunde mußte sich unser Team "Wir sind Full-da" in der Endrunde lediglich den Favoriten knapp geschlagen geben. Diesmal mit dabei: Andrzej, Uwe, Anja, Heike, Anne, Frank, und Jens (von links ).

Mannschaftsfoto: Birgit, Susanne, Heike, Anne, Dirk, Jens, Uwe, Klaus und Frank Sonnwendjoch Frank im Block Innpromenade Die Band Fete im Palazzo Fete im Palazzo Frank hat nur Volleyball im Kopf Birgit beim Aufschlag Birgit im Angriff Wilder Frank